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	<title>Kommentare für Fliegende Goethe-Blätter</title>
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	<description>Goethe in der modernen Welt</description>
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		<title>Kommentar zu Duell der Magier von creamhilled</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=274&#038;cpage=1#comment-454</link>
		<dc:creator>creamhilled</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:19:56 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön: die &quot;ehrwürdige&quot; Wikipedia... hähä</description>
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		<title>Kommentar zu „Wen liebte Goethe wirklich?“ von MF</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-437</link>
		<dc:creator>MF</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 19:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>Offensichtlich kann man aus einer Lektüre der Briefe den Wahrheitsgehalt der darin vorhandenen Behauptungen nicht entnehmen, ebenso wenig wie man durch die Lektüre einer Zeitung herausfinden kann, ob die von ihr verbreiteten Meldungen der Wahrheit entsprechen. 

Der Beleg muss andersherum geführt werden: Angesichts der Tatsache, dass für den fraglichen Zeitraum zahlreiche Briefe des Weimarer Adels und seines Umfelds existieren, die offenbare Verleumdungen Goethes enthalten, die mit dem Ziel verbreitetet wurden, dessen Stellung am Weimarer Hof zu untergraben (vgl. „Goethe in vertraulichen Briefen seiner Zeitgenossen“, Bd. 1), ist das Vorweisen von Briefen mit der Behauptung, Goethe habe ein intimes Verhältnis mit der Herzoginmutter gehabt, grundsätzlich nicht ausreichend, dies auch als wahr anzunehmen, sondern es ist wie die anderen Behauptungen auch bis auf weiteres als Klatsch und Tratsch einzuordnen. Solange man nicht mehr als diese Briefe vorweisen kann, ist es schlicht unredlich, diese Behauptungen als Wahrheiten darzustellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offensichtlich kann man aus einer Lektüre der Briefe den Wahrheitsgehalt der darin vorhandenen Behauptungen nicht entnehmen, ebenso wenig wie man durch die Lektüre einer Zeitung herausfinden kann, ob die von ihr verbreiteten Meldungen der Wahrheit entsprechen. </p>
<p>Der Beleg muss andersherum geführt werden: Angesichts der Tatsache, dass für den fraglichen Zeitraum zahlreiche Briefe des Weimarer Adels und seines Umfelds existieren, die offenbare Verleumdungen Goethes enthalten, die mit dem Ziel verbreitetet wurden, dessen Stellung am Weimarer Hof zu untergraben (vgl. „Goethe in vertraulichen Briefen seiner Zeitgenossen“, Bd. 1), ist das Vorweisen von Briefen mit der Behauptung, Goethe habe ein intimes Verhältnis mit der Herzoginmutter gehabt, grundsätzlich nicht ausreichend, dies auch als wahr anzunehmen, sondern es ist wie die anderen Behauptungen auch bis auf weiteres als Klatsch und Tratsch einzuordnen. Solange man nicht mehr als diese Briefe vorweisen kann, ist es schlicht unredlich, diese Behauptungen als Wahrheiten darzustellen.</p>
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		<title>Kommentar zu „Wen liebte Goethe wirklich?“ von GT</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-436</link>
		<dc:creator>GT</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>Mich würde interessieren, woher Kommentator MF seine Kenntnis bezieht, dass die obengenannte Korrespondenz Klatsch und Tratsch mit intriganter Absicht und Verbreitung enthält. Hat er diese Briefe selbst gelesen? Diese zentrale Argumentation des Kommentars kann ich nicht nachvollziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde interessieren, woher Kommentator MF seine Kenntnis bezieht, dass die obengenannte Korrespondenz Klatsch und Tratsch mit intriganter Absicht und Verbreitung enthält. Hat er diese Briefe selbst gelesen? Diese zentrale Argumentation des Kommentars kann ich nicht nachvollziehen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 125 Goethe-Gesellschaft von MF</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=264&#038;cpage=1#comment-417</link>
		<dc:creator>MF</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:44:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ebenfalls: http://www.ka-news.de/kultur/kulturwelt/art137,422420</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ebenfalls: <a href="http://www.ka-news.de/kultur/kulturwelt/art137,422420" rel="nofollow"></a><a href='http://www.ka-news.de/kultur/kulturwelt/art137,422420'>http://www.ka-news.de/kultur/kulturwelt/art137,422420</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Goethe in Wien von Buchhandlung Kuppitsch &#171; LeseLustFrust</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=185&#038;cpage=1#comment-295</link>
		<dc:creator>Buchhandlung Kuppitsch &#171; LeseLustFrust</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 09:41:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] älteste Buchhandlung in Wien, sie existiert seit 1789. Dass Goethe dort war, wird allerdings von Fliegende Goeteh-Blätter als Legende [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] älteste Buchhandlung in Wien, sie existiert seit 1789. Dass Goethe dort war, wird allerdings von Fliegende Goeteh-Blätter als Legende [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Goethe in Wien von Christian Köllerers Notizen &#187; Blog Archive &#187; Biographisches Wünsch-Dir-Was im Standard</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=185&#038;cpage=1#comment-213</link>
		<dc:creator>Christian Köllerers Notizen &#187; Blog Archive &#187; Biographisches Wünsch-Dir-Was im Standard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 23:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Fränzel weist sehr richtig darauf hin, dass im Standard Unsinn zu lesen ist. Goethe war selbstverständlich nie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fränzel weist sehr richtig darauf hin, dass im Standard Unsinn zu lesen ist. Goethe war selbstverständlich nie [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Solide literarische Bildung von Giesbert Damaschke</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=139&#038;cpage=1#comment-145</link>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 19:57:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich könnte mir vorstellen, dass der falsche Zitatnachweis von der Redaktion eingefügt wurde. Was natürlich den groben Unfug vom „deutschesten aller deutschen Sätze“ auch nicht besser macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte mir vorstellen, dass der falsche Zitatnachweis von der Redaktion eingefügt wurde. Was natürlich den groben Unfug vom „deutschesten aller deutschen Sätze“ auch nicht besser macht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erstbegegnung von Noch nicht getroffen &#187; Fliegende Goethe-Blätter</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=85&#038;cpage=1#comment-142</link>
		<dc:creator>Noch nicht getroffen &#187; Fliegende Goethe-Blätter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:29:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] anzutreffen, da dieser sich bekanntlich von September 1786 bis Juni 1788 in Italien aufhielt. Die Wiederbegegnung der beiden fand dann am 7. September 1788 statt. Die Bemühungen des Weimarer Hofes, darunter auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] anzutreffen, da dieser sich bekanntlich von September 1786 bis Juni 1788 in Italien aufhielt. Die Wiederbegegnung der beiden fand dann am 7. September 1788 statt. Die Bemühungen des Weimarer Hofes, darunter auch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Buch vom schlechten Leser von Jean-Louis Taffarelli</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=6&#038;cpage=1#comment-141</link>
		<dc:creator>Jean-Louis Taffarelli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>Barbey d&#039;Aurevilly does not even deserve to be taken seriously. This stupid dandy dared once to write : &quot;Goethe, ce niais !&quot;
Such a man judging Goethe !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Barbey d&#8217;Aurevilly does not even deserve to be taken seriously. This stupid dandy dared once to write : &#8220;Goethe, ce niais !&#8221;<br />
Such a man judging Goethe !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Drama von MF</title>
		<link>http://goethe.musagetes.de/?p=122&#038;cpage=1#comment-133</link>
		<dc:creator>MF</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:40:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, es ist so manches schief.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist so manches schief.</p>
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