Goethe im Profil

Fliegende Goethe-Blätter

Goethe in der modernen Welt

Wasser und Wein

»Billie!« sagte ich, »wenn das der alte Geheimrat Goethe sähe! Wasser in den Wein! Wo haben Sie denn diese abscheuliche Angewohnheit her! sagte er zu Grillparzer, als der das tat. Oder hat er es zu einem andern gesagt? Aber gesagt hat er es.«

Kurt Tucholsky: Schloß Gripsholm

Ich fand die Speisen äußerst wohlschmeckend und den Wein mindestens ebenso gut. Vor jedem Gaste stand eine Flasche Rot- oder Weißwein. Ich wollte mir einen klaren Kopf für den Nachtisch erhalten, weshalb ich Wasser unter meinen Wein goß. Goethe bemerkte es und äußerte tadelnd:
»Wo haben Sie denn diese üble Sitte gelernt?!«

Goethe zu Wilhelm Zahn, 7. September 1827

Auch ich war von der allgemeinen Krankheit nicht ganz frei geblieben und bedurfte daher einiger Arznei und Schonung.

Als Antidot gegen die zurzeit grassierende Walser-Hysterie empfehle ich zwei schmale Bändchen:

krauss_levetzow Jochen Klauß hat eine kurze, aber gründliche Auswahl der Quellen zu Goethes Begegnungen mit Ulrike von Levetzow und den Folgen zusammengestellt. Die Lektüre rückt die Walserschen Aufgeregtheiten rasch in die richtige Perspektive.

Johann Wolfgang von Goethe / Ulrike von Levetzow: „… keine Liebschaft war es nicht“. Eine Textsammlung. Hg. v. Jochen Klauß. Zürich: Manesse Verlag, 1997. Pappband, Fadenheftung, 128 Seiten. 12,– €.

gersdorff_levetzow Dagmar von Gersdorff liefert eine kurze, sich nah an den Quellen bewegende Darstellung der Ereignisse ab dem Jahr 1821. Sie bietet zudem eine kurze Skizze des weiteren Lebens der Ulrike von Levetzow.

Dagmar von Gersdorff: Goethes späte Liebe. Die Geschichte der Ulrike von Levetzow. Insel-Bücherei Nr. 1265. 2. Aufl. Frankfurt/M.: Insel Verlag, 2006. Bedruckter Pappband, Fadenheftung, 120 Seiten. 12,80 €.

Goethe-Kenner Walser

Nur als eine Art von Vorgeschmack:

Ich habe gewusst, ich bin so drin, dass alles, was ich jetzt schreibe, ganz genau stimmt.

Martin Walser im Standard-Interview

Als sich herausstellte, dass er [Goethe] noch nie in Berlin gewesen war […]

Martin Walser: Ein liebender Mann

Ich dacht heut an des Prinzen Heinrichs Tafel dran dass ich Ihnen schreiben müsste, es ist ein wunderbarer Zustand eine seltsame Fügung dass wir hier sind. Durch die Stadt und mancherley Menschen Gewerb und Wesen hab ich mich durchgetrieben.

Goethe an Charlotte von Stein – Berlin, 17. Mai 1778

Sport-As Werther

Monsters and Critics weist auf eine kommende Inszenierung des Goetheschen „Werthers“ hin:

Ein Sport-As auf der Höhe seiner Laufbahn beschließt abzutreten. Endgültig. Die Pistole für den letzten Schuss liegt bereit.

So sieht Uwe Janson, Regisseur und Autor, einen den berühmtesten und umstrittensten Helden der klassischen deutschen Literatur, Goethes Werther, der aus Liebesgram und allgemeiner Weltenttäuschung zur Waffe greift. Und dies «in einer Zeit, da Selbstmord so viel wie Mord galt und Selbstmörder zuweilen am Schweif eines Pferdes durchs Dorf gezerrt wurden.»

Liegt ja nahe. Wollen wir hoffen, dass man auch den Mut findet, die aktuelle Doping-Problematik in die Interpretation mit einfließen zu lassen!

Wie oft lull ich mein empörendes Blut zur Ruhe, denn so ungleich, so unstet hast du nichts gesehn als dieses Herz. Lieber! Brauch ich Dir das zu sagen, der Du so oft die Last getragen hast, mich vom Kummer zur Ausschweifung, und von süsser Melancholie zur verderblichen Leidenschaft übergehn zu sehn. Auch halt ich mein Herzgen wie ein krankes Kind, all sein Wille wird ihm gestattet. Sag das nicht weiter, es giebt Leute, die mir’s verübeln würden.

Goethe in Chemnitz

Kanal 8 meldet:

Ein lang andauernder Streit zwischen Historikern und Goetheforschern ist beendet.

Ein neu aufgetauchtes Beweisstück belegt nun, dass Johann Wolfgang von Goethe am 28. September 1810 Gast der Stadt Chemnitz war. Dies geht aus einem Tagebucheintrag von Friedrich Wilhelm Riemer, ein Freund Goethes, hervor.

Gemeinsam sollen sie die alte Bernhardtsche Spinnerei in Klaffenbach besucht haben.

Nun mag es zwar sein, dass ein entsprechender Tagebucheintrag Riemers (den als »Freund Goethes« zu bezeichnen ich auch für gewagt halte) neu aufgetaucht ist. Ich bin kein Riemer-Fachmann, und Werner Liersch betont in „Goethes Doppelgänger“ (Berlin: Volk & Welt, 1999. S. 218), es gäbe kein Riemersches Tagebuch von der Reise 1810. Warum allerdings Zweifel an einem Chemnitz-Besuch Goethes bestanden haben sollen, es gar einen Streit darüber zwischen Historikern (wer mögen die sein?) und Goetheforschern gegeben habe, ist eher unverständlich. Wer wollte, konnte immer schon in Goethes Tagebuch zum 28. September 1810 nachlesen:

Früh von Freyberg über Öderan nach Chemnitz. Daselbst zu Mittag. Nach Tische mit Hofrath Thiersch die Spinnmaschinen besehen. Abends nahm Dr. Seebeck Abschied. Vorher Unterredung mit demselben über verschiedene Ereignisse in der Litteratur, besonders über das Einschleichen der Unredlichkeit gegen die Sache. [SA III, 4, 156.]

Und in der Biedermannschen Ausgabe von Goethes Gesprächen findet sich unter der Nummer 3289 eben jener vorgeblich neu aufgetauchte Tagebucheintrag, den der Filmbericht bei Kanal 8 kurz zeigt:

Fortgefahren, über Ederan nach Chemnitz. Mit Hofrat Thiersch in die Baumwollenspinnerei zu 2500 und zu 27000 [2700?] Spindeln. Köstlicher Mechanismus, besonders von vorn herein, wie die Wolle zum Faden vorbereitet wird. Abends mit Goethe und Dr. Seebeck, Unterhaltung über Literatur und das Verderben, das durch Heyne und Friedrich Schlegel unter die jungen Leute gebracht worden. Abschied von Seebeck.

Naja, Hauptsache es ist eine Meldung, nicht wahr?

Hendrik Werner macht sich auf welt.de Gedanken über die Geschichte der Jackpot-Hysterie:

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Werner kennt zahlreiche Details zum Thema:

Um 43 Millionen Taler ging es damals nicht. Immerhin aber um Gut Schockwitz, einen Landsitz in Schlesien, den die Hamburger Stadtlotterie 1797 als Hauptgewinn ausgelobt hatte. Zu den Spielern, die sich Hoffnungen machten, gehörte auch Johann Wolfgang Goethe.

In Briefen an Friedrich Schiller und Herzog Carl August schilderte er Tage vor der Ziehung schwelgerisch die Schönheit des schlesischen Landlebens, von dem er annahm, es stünde ihm unmittelbar bevor. Doch obwohl er gleich mehrere Losnummern erworben hatte, die er sich mit anderen Spielern teilte, ging er am Ende leer aus. Seine Enttäuschung verarbeitete er noch im selben Jahr in der Ballade „Der Schatzgräber“:

Traun, ein Goethe-Kenner!

Nur stimmt das leider alles nicht: Weder erwähnt Goethe in Briefen vor dem 12. Juni 1797, dem „ersten Ziehungstage der Hamburger Lotterie, welche wegen des berühmten Gutes Schockwitz diesmal so viele Menschen mehr interessirt“ (Goethe an Carl August, 12. Juni 1797), das schlesische Landleben, noch hat er in der bereits im Mai 1797 geschriebenen Ballade „Der Schatzgräber“ seine Enttäuschung über den Ausgang der Lotterie verarbeitet, noch gibt es – soweit ich sehe – überhaupt einen Beleg dafür, dass Goethe an der Lotterie teilgenommen hat, die er ausschließlich in dem oben zitierten Brief einmal erwähnt.

Mag sein, es soll ein Satire sein (die Überschrift will ich als Hinweis darauf gelten lassen); aber als Satire erkennt es natürlich nur, wer weiß, dass es erlogen ist. Vielleicht ist es auch ein Spiel nach dem Motto „Wer bemerkt’s?“, aber selbst dann ist es nicht besonders gelungen.

In Frankfurth hab ich wegen der Lotterie eine recht gute Addresse, nur muß ich um eine Art von kleinem pro memoria bitten, das ich dahin schicken kann. Von diesen, überhaupt unseligen, Dingen, die den gemeinen Geist des Menschen noch gemeiner, den verworrenen noch verworrener machen, hab ich keinen Begriff, ich würde sie abkaufen, denn dabey zu gewinnen ist nichts. (Goethe an Voigt, 31. Mai 1796)

seemann-bibliothek Annette Seemann liefert in dem hübschen Bändchen aus der Insel-Bücherei eine kurze Geschichte der Weimarer Bibliothek von ihren Anfängen als Fürsten-Bibliothek bis zur aktuellen Lage nach dem Umbau und dem verheerenden Brand vom 2. September 2004. Bibliothekarisch ist das Büchlein rundum gelungen und trotz des eher trockenen Themas für den Interessierten vergnüglich und leicht zu lesen. Allerdings muss man dabei über zahlreiche Druckfehler hinwegsehen.

Insbesondere zwei Epochen behandelt die Autorin mit großer Ausführlichkeit und Empathie: Die Zeit der Oberaufsicht Goethes über die Bibliothek und die Solidarität und tätige Hilfsbereitschaft, die der Bibliothek nach dem Brand entgegengebracht wurde.

Über Goethe als Nutzer und Pfleger der Bibliothek lesen wir:

In seinen Weimarer Jahren vor der Übernahme der Oberaufsicht über die Bibliothek (1775–1797) sei er keineswegs pünktlich mit der Rückgabe der Bücher gewesen, zum Teil behielt er Werke bis zu 20 Jahre lang, und – was sich ein heutiger Bibliotheksbenutzer keinesfalls gestatten dürfte – er nahm mitunter auch einzelne Bände der großen Bibliothekskataloge mit nach Hause, ebenso wie 1814 den Gispabguß [sic!] eines Kunstwerks, der erst nach seinem Tode an die Bibliothek zurückerstattet wurde.

Allerdings ging Goethe dann beispielhaft voran, indem er 1797 alle entliehenen Bücher (soweit er sie nicht weiterverliehen hatte!) zurückgab und gemeinsam mit Voigt eine erste Benutzungsordnung der Bibliothek erstellte, die Seemann dankenswerter Weise voll- ständig wiedergibt.

Witzig auch Seemanns Formulierungen betreffend den Buchbestand Carl Ludwig Fernows, den die Weimarer Bibliothek aus dessen Nachlass erwirbt:

Fernow hatte während der napoleonischen Unruhen in Rom nicht gezögert, Bücher aus Palästen und Bibliotheken, die gewaltsam geöffnet worden waren, günstig zu erwerben, darunter wahre Kostbarkeiten wie etwa die Kommentare zu Petrarcas Canzoniere von 1553 und 1541 oder auch Pietro Bembos Rime in Aldo Manuzios Ausgabe. Er hatte sich wortwörtlich jedes Buch vom Munde abgespart, die Samm- lung war sein Arbeitswerkzeug, aber auch seine Leidenschaft.

Zu Deutsch: Fernow hatte in Rom günstig bibliophile Hehlerware angekauft, seine kargen finanziellen Mittel dabei aber so verausgabt, dass er Hunger leiden musste. Nach Fernows Tod übernimmt der Herzog dessen Büchersammlung und versorgt im Gegenzug die Fernowschen Nachkommen. Goethe schreibt in dieser Sache am
4. August 1809 an Voigt:

Was auf Fernows Büchernachlaß sich bezieht, folgt gleichfalls unterzeichnet. Wir machen zwar eine gute Acquisition [sic! Seemann zitiert nicht zeichengenau!], aber wir bevortheilen Niemand. Wären diese Bücher zur Auction gekommen, so hätten wir daraus erstanden, was uns fehlte; jetzt haben wir immer noch mit den Doubletten einige Bemühung, die aber doch nicht ohne Frucht seyn wird. Für die Kinder ist gesorgt. Durchlaucht dem Herzog geziemt so zu handeln und der Curator wird mit den Creditoren wohl auch fertig werden.

Auch hier hilft vielleicht eine kleine Verdeutlichung: Zwar habe man durch die komplette Übernahme der Bibliothek nun einige Dubletten, die man bei einer Auktion hätte vermeiden können, aber da man diese ‚fruchtbringend‘ weiterveräußern könne, hat man sicherlich ein gutes Geschäft gemacht. Und da die Kinder versorgt sind, muss sich auch keiner ein Gewissen machen, ob man die gewaltige Sammlung um die 5.700 Taler, über beinahe zwei Jahrzehnte hinweg zu zahlen, nicht vielleicht doch etwas zu wohlfeil erworben habe. Bibliomanen unter sich!

Auch die Zeit der Krise im Jahr 2004 und die Ereignisse in der Zeit danach sind kenntnisreich und mit Liebe zum Detail dargestellt.

Beinahe sympathisch ist es da, dass Frau Seemann nicht immer und überall ganz auf der Höhe ist. So stellt sie etwa bezüglich der auf die preußische Niederlage bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 in Weimar erfolgten Plünderungen sachlich fest:

Und auch Schiller scheint unter den Plünderungen nicht sehr gelitten zu haben.

Eine Feststellung, die – auch angesichts der Tatsache, dass Schiller bereits am 9. Mai 1805 verstorben war – kaum Widerspruch finden wird.

Alles in allem ein kleines, vergnügliches Büchlein, das an einem Abend über alles Wichtige zur Geschichte der Weimarer Fürsten- Bibliothek informiert.

Annette Seemann: Die Geschichte der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Insel-Bücherei 1293. Frankfurt/M.: Insel, 2007. Bedruckter Pappband, Fadenheftung, 127 Seiten. 12,80 €.

Die märkischeallgemeine.de führt Goethe als Rüben-Autorität an:

Danach wurde die Rübe auch in Frankreich geschätzt und später rühmte sogar Johann Wolfgang von Goethe den eigentümlichen Geschmack.

Richtig ist allerdings, dass Goethe am 28. September 1807 Carl Friedrich Zelter bittet:

Sodann würden Sie mich sehr verbinden, wenn Sie mir einen Scheffel echte Teltower Rüben schicken könnten, aber freilich bald, ehe die Kälte eintritt.

Dass Goethe die Teltower Rübchen sehr wohl geschätzt haben muss, geht aus einer späteren Anekdote hervor:

Meine [Friedrich Försters] Frau erging sich aufs neue in lebhafter Schilderung des fürstlichen Komponisten und Virtuosen und fügte dann hinzu: «Wir wollen es schon noch durchsetzen, daß Exzellenz nach Berlin kommen, ich habe mit Doris und Rosamunde [Zelters Töchtern] eine kleine Verschwörung gemacht.» – «Und wollen Sie mir davon nicht vorher einen kleinen Wink geben?» fragte Goethe. – «Nicht alles, aber etwas will ich davon verraten. Wir halten die in Aussicht gestellte Sendung der delikaten Teltower Rübchen zurück und liefern Sie nur aus, wenn Sie sie selbst abholen.» – «Da seht ihr guten Kinder nun», sagte Goethe, zu den andern Damen gewendet, «wie gefährlich die lieben Berlinerinnen uns sind. Wenn es ihnen mit ihrem Lockvogel auf dem Cello nicht gelingt, so halten Sie eine Lockspeise bereit, so daß wir am Ende doch wohl anbeißen.»

Stellt sich nur noch die Frage, ob dies genügt, Goethe als führenden Rüben-Experten des 19. Jahrhunderts zu etablieren?

In der Sache Gabriele Pauli …

Einer von meinen Freunden, dessen gute Laune sich meist in Vorschlägen zu neuen Gesetzen hervortat, behauptete: eine jede Ehe solle nur auf fünf Jahre geschlossen werden. Es sei, sagte er, dies eine schöne ungrade heilige Zahl und ein solcher Zeitraum eben hinreichend um sich kennen zu lernen, einige Kinder heran zu bringen, sich zu entzweien und, was das schönste sei, sich wieder zu versöhnen. Gewöhnlich rief er aus: wie glücklich würde die erste Zeit verstreichen! Zwei, drei Jahre wenigstens gingen vergnüglich hin. Dann würde doch wohl dem einen Teil daran gelegen sein, das Verhältnis länger dauern zu sehen, die Gefälligkeit würde wachsen, jemehr man sich dem Termin der Aufkündigung näherte. Der gleichgültige, ja selbst der unzufriedene Teil würde durch ein solches Betragen begütigt und eingenommen. Man vergäße, wie man in guter Gesellschaft die Stunden vergißt, daß die Zeit verfließe, und fände sich aufs angenehmste überrascht, wenn man nach verlaufnem Termin erst bemerkte, daß er schon stillschweigend verlängert sei.

[…]

Jener Freund, so fuhr er fort, tat noch einen andern Gesetzvorschlag. Eine Ehe sollte nur alsdann für unauflöslich gehalten werden, wenn entweder beide Teile, oder wenigstens der eine Teil, zum drittenmal verheiratet wäre. Denn was eine solche Person betreffe, so bekenne sie unwidersprechlich, daß sie die Ehe für etwas unentbehrliches halte. Nun sei auch schon bekannt geworden, wie sie sich in ihren frühern Verbindungen betragen, ob sie Eigenheiten habe, die oft mehr zur Trennung Anlaß geben als üble Eigenschaften. Man habe sich also wechselseitig zu erkundigen; man habe eben so gut auf Verheiratete wie auf Unverheiratete Acht zu geben, weil man nicht wisse, wie die Fälle kommen können.

Die Wahlverwandschaften

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